Statement

alpenblumen

I have always loved stitching.Transforming traditional techniques into contemporary fiber art and adding further media, my work can perhaps be described as mixed media embroidery art.
 
Mostly, I work on a small scale. Tiny, delicate stiches give the piece structure and density. Telling a big story on a small screen is what interests me. Furthermore, I want the viewer to literally be close to my art.
 
As we all are, I am influenced by many things. But there are three main sources of inspiration for me:
1. I grew up in the Alpine mountains, and although I have moved to a more urban area of Switzerland in my twenties, I still live at the edge of the woods where I often take long strolls with my kids, exploring flora and fauna. Thus, nature is my great model for color, pattern and texture.
2. Since my teenage years, I am an admirer of the surrealists. Intrigued by images of the subconsious, I believe in the importance of dreams and visions. Being human includes all shades of longings, drives and feelings, dark and light.
3. Another important source is my longing to tell stories. As I am also a writer, I love to combine stitched illustrations with words.
 
Winterthur, 2016

Bereits als Kind: unzählige handwerkliche/künstlerische Projekte gesucht, kreiert, verworfen, übernommen, verwirklicht, verbessert...
Schliesslich: Beim Sticken als für mich ideale Ausdrucksform hängengeblieben.
 
Die Stickerei wurde mein liebstes Medium. Ich lasse mich darauf ein, traditionelle Techniken zeitgenössisch umzusetzen. Vielfach füge ich auch weitere Medien dazu; deshalb nenne ich meine Kunst gerne "mixed media embroidery art".
 
Meistens arbeite ich kleinformatig. Delikate, kleine Stiche geben dem Bild Struktur und Dichte. Ich versuche mich dabei dem Ziel anzunähern, eine grosse Geschichte mit einem kleinen Bild zu erzählen. Ausserdem mag ich es, wenn der Betrachter im wörtlichen Sinne "nahe beim Werk steht".

 
Wie wir alle, so werde auch ich durch vielerlei Dinge inspiriert. Jedoch gibt es drei Hauptquellen der Inspiration für mich:
1. Ich bin in den Bergen aufgewachsen. Und obschon bereits in meinen Zwanzigern in städtischeres Gebiet umgezogen, wohne ich dennoch am Waldrand. Zusammen mit meinen Kindern unternehme ich gerne lange Wanderungen durch den Wald auf Beobachtungstour von Flora und Fauna. So ist also meine Umgebung mein wichtigstes Vorbild für Farben, Muster und Texturen.
2. Seit meiner Jugendzeit bewundere ich die Surrealisten. Fasziniert von den Bildern des Unbewussten schreibe ich Träumen und Visionen eine eigene Bedeutung zu. Mensch sein beinhaltet alle Schattierungen von Sehnsüchten, Trieben und Gefühlen - dunkle und helle.
3. Eine weitere wichtige Inspirationsquelle ist mein Verlangen, Geschichten zu erzählen. Ich bin auch Autorin und liebe es, Worte mit gestickten Bildern zu verweben.
 
Winterthur, 2016